Anrainerkommunen unterschreiben Mitwirkungserklärung

30. September 2021 1 Kommentar

Bereits vor Beginn der Arbeiten an der Machbarkeitsstudie haben alle Anrainerkommunen der drei angedachten Korridore eine Mitwirkungserklärung zur Unterstützung des Projektes unterzeichnet. Darin sichern die Anrainerkommunen ihre Mitarbeit bei der Prüfung der Machbarkeit, im anschließenden Planungsprozess und beim Bau zu.

Der Landkreis Esslingen freut sich sehr, dass damit der Grundstein für eine erfolgreiche interkommunale Zusammenarbeit gelegt ist. Nur wenn alle Akteure an einem Strang ziehen, können Planung und Bau der drei Radschnellverbindungen gelingen.

Die Mitwirkungserklärung können Sie hier lesen.

1 Kommentar

  1. Dipl.-Ing. Ernst Schmidt / Antworten

    Der Radweg von Kirchheim (mit sehr schöner Innenstadt) über Wendlingen auf die Filder ist absolut dringend geboten und zeitgemäß. Er wird sicher sehr stark frequentiert werden.
    Das Teilstück entlang der Lauter zwischen Ötlingen und der Inenstadt Kirchheim und zurück wird von mir täglich ohne PKW-Parkplatzsuche mehrmals benutzt. Das bietet sich als Radschnellweg mit einer geringfügigen und kurzfristig erreichbaren Verbesserung direkt an. (Mit Rasengittersteinen muß es alledings noch etwas sicherer und breiter gestaltet werden.)
    Ich wünsche mir sehr eine schnelle Realisierung dieser Strecke. Dieses Teilstück wird dann sicher ebenfalls noch stärker benutzt werden als bisher.
    Ähnlich kann dann auch einfach die Strecke nach Wendlingen erstellt werden.

    Gern würde ich als Ruheständler bei der Planung mithelfen.

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Das fertige Radverkehrskonzept sowie eine Übersicht der eingegangenen Meldungen der Online-Beteiligung werden nach Projektabschluss an dieser Stelle abrufbar sein.

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